Wissenstransfer

Nicht zuletzt versteht es das ISA als seine Aufgabe, Forschungsergebnisse, Konzepte, Handlungsorientierungen und relevante fachpolitische Themen aus der Kinder- und Jugendhilfe, der Bildung und des Gesundheitswesens in die interessierte Fachöffentlichkeit der eigenen und angrenzender Disziplinen hinein zu tragen. In diese Tradition gehören z. B. die vom ISA ausgerichteten Fachkongresse, die sich an eine breite fachpolitische Öffentlichkeit richten. Zudem liefert das ISA mit dem Ziel des Transfers von Projektergebnissen Beiträge zu Fachtagungen und Kongressen mit landes- und bundesweiter Relevanz, wie z.B. den Jugendhilfetagen der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe, dem Bundeskongress Soziale Arbeit oder dem Ganztagsschulkongress des Bundesbildungsministeriums.
 
Neben dieser breiten Streuung von Fachwissen führt das Institut regelmäßig regionale sowie »Vor Ort«-Tagungen und -Fortbildungen durch. Diese haben das Ziel, interessierten Fachkreisen und spezifischen Zielgruppen Informationen zur Auseinandersetzung mit neuen Entwicklungen, zur Aktualisierung ihres beruflichen Fachwissens und ihrer Handlungskompetenz anzubieten.

Für den Wissenstransfer von Bedeutung ist darüber hinaus sicher der Einsatz von verschiedenen Medien und Informationsträgern. Seit 2008 ist die vom ISA herausgegebene Reihe »Soziale Praxis« beim Waxmann-Verlag in Münster beheimatet. Daneben haben sich projektspezifische Veröffentlichungsreihen wie ehedem die »Wirkungsorientierte Jugendhilfe« oder aktuell »Der GanzTag in NRW - Beiträge zur Qualitätsentwicklung« in den jeweiligen Fachbezügen als Transferinstrumente bewährt.

Regelmäßige Newsletter, aktuelle Internetauftritte, Arbeitshilfen sowie CD- und Filmprojekte dienen der Veröffentlichung von Arbeitsmaterialien und Projektergebnissen.